Über mich

Mein Name ist Marion Mitlacher und ich bin ausgebildete Entspannungstherapeutin und Qigong Lehrerin.

Einfach effektiv entspannen ist mein Motto

.eAnIch liebe es, Menschen zu entspannen.
Ich freue mich besonders darüber, wenn “Entspannungsmuffel” in meine Kurse kommen und mit einem wohlwollenden, zustimmenden Nicken wieder gehen. “Entspannung” lernen ist sehr viel mehr als nur mal ab und an zur Ruhe zu kommen. Es verändert die Sicht auf die Dinge.
Mein Temperament gleicht nicht dem Bild einer Entspannungspädagogin. Aber was sind schon Vorstellungen und Schubladen. Ich liebe meinen  Beruf und persönlich bin ich glücklich darüber, durch Zufall und wie die Jungfrau zum Kind,  eine Ausbildung in  Entspannungspädagogik absolviert zu haben. Zu dieser Zeit arbeitete ich in meinem Traumjob als examinierte Altenpflegerin in einem Feierabendhaus für pensionierte Diakonissen. Ich selbst lebte als Probediakonisse drei Jahre in diesem Mutterhaus  und es war mir eine Herzensaufgabe, meine ehemaligen Mitschwestern im Alter zu pflegen. Dazwischen liegen viele Jahre Berufspraxis. Überwiegend konnte ich selbstständig und mit Verantwortung wirken, was meiner Liebe zum freien Schaffen stets entgegen kam. Mit der Ausbildung zur Entspannungspädagogin bekam mein Leben eine ungeahnte Wendung.                                                         Plötzliche Hörstürze und Ohrgeräusche veränderten mein Leben schlagartig. Das neu erlernte Wissen durfte ich an mir selbst erst  reichlich testen. Was für ein Glück!!! Ich erfuhr Linderung einerseits und unendliche Bereicherung an neu gewonnener Lebensqualität andererseits. Entspannungspausen integriere ich seither in meinen Alltag, wie die morgentliche Toilette. Den täglichen Anforderungen des Alltags begegne ich sehr viel geschmeidiger, nehme meine Bedürfnisse achtsamer wahr und Konflikte, Spannungen und Probleme nehme ich sehr viel gelassener entgegen.       Diese persönliche Erfahrung ist mein Motor, “Entspannung” in die Welt zu tragen!
Und weil das Leben Wachstum ist, bleibt es nicht stehen.
Mit steigendem Interesse an Entspannungsmethoden und Systematischer Energiearbeit erlernte ich weitere Kompetenzen:

Ho’oponopono, als Herzkompetenztrainerin (Versöhnungsarbeit) und die Quantenmethode, bei Franz und Andrea Himmelstoß.

Seminarleiterin und Qigonglehrerin in Bochum Blaues Kreuz.

Hypnose-Master für Wunschgewicht, Rauchentwöhnung +Ängste 

bei Alfred Himmelweiß. 

 

Leidenschaftlich gerne bin ich mit meiner Kamera unterwegs, um mich zu fokussieren und meine Beute im Internet zu teilen.

Folgen Sie mir doch einfach und bleiben Sie entspannt!
Ihre Marion Mitlacher

Geschichten, die das Leben schreibt

Kleine Anekktoden aus meinen Entspannungskursen.

Zum ersten Mal wieder ohne Schmerzen

Frau kommt mit Schmerzen in den Entspannungskurs.
In der Wahrnehmungsrunde zu Beginn der Stunde, in der jeder sein momentanes Empfinden beschreiben kann , wenn er möchte, erzählte eine Teilnehmerin folgendes:
” Ach ja, mir geht es heute nicht so gut!”, “die ganze Woche über habe ich solche Schmerzen im Rücken und ich war auch schon beim Doktor….”, “na ja, da kannst halt nix machen, ma werd alt!”
Ich : “Danke, dass Sie trotz der Schmerzen gekommen sind!”
Teilnehmerin: ” Es is halt so!”, ” Aber ich hab mich angemeldet und da mag ich auch kommen.”
Ich: ” Nochmal herzlichen Dank!”
Nach der Entspannung in der Befindlichkeitsrunde und Wachwerde-Runde zum Abschluß:
Ich: ” Wie fühlen Sie sich sich?”
Teilnehmerin. “Also, des trau ich mir jetzt fast nicht sagen!” ” Ich war jetzt richtig weg und eingschlaffa” , ” also, ich fühl jetzt grad keinen Schmerz mehr”, ” Wie kann denn des sei?” , “Wo ich sogor beim Doktor wor!”…….
Eine andere Teilnehmerin fiel ins Gespräch mit ein und berichtete, und bestätigte, dass auch sie über die “Wirkung” verblüfft sei.
In der darauffolgenden Stunde berichtete die Teilnehmerin von der anhaltenden Wirkung.
Teilnehmerin: ” Des hat fei das letzte Mal a por Tog ankalten”, “Ich hab mich gfreit!”.

Gemeinsam in den Bewegungsablauf fühlen

Teilnehmer bekam erst in der letzten Stunde des Entspannungskurses in einen wunderbaren entspannten Zustand:
Hier muss ich sagen, wer daheim übt und sich die Zeit nimmt, kommt schneller zum Ziel.
Manchmal ist das aber nicht möglich, zum Beispiel, wenn der Mensch beginnt zu vergessen.
Während des Kurses , kam mir der Verdacht, dass der Teilnehmer massive Probleme hat, den Anweisungen zu folgen.
In einer Stunde, es war die letzte, leitete ich die gesamte Gruppe nach seinem Tempo an.
Ein Versuch, der funktionierte!
Ich war überwiegend diesem Teilnehmer zugewandt, damit er kognitiv folgen konnte.
Beobachtete ihn dabei genau und merkte, wenn er etwas nicht verstand.
So synchronisierte ich meine Bewegungen mit seinen, dass, wenn es bei ihm hakte, er zu mir gucken konnte und solange den nächsten Schritt wiederholte, bis es zu ihm übersprang.
Das klappte wunderbar.
Die Gruppe zog mit.
Sie kannten bereits die Abfolge und das individuelle Eingehen, auf diesen Teilnehmer, störte den Gruppenprozess nicht.
Auch ist hier zu erwähnen, dass eine geschlossene Gruppe, wie es die Präventionskurse bieten, eine Gruppendynamik da ist, die das soziale Miteinander fördert und ein Gefühl dafür entsteht , wenn ein “schwächerer” die Unterstützung “aller” benötigt.
Was natürlich ausgewogen bleiben muss.
Das nur am Rande.
Nach dieser Entspannungsstunde, saß der Teilnehmer freudestrahlend auf seinem Stuhl und sagte: ” Heut hats geklappt”, ” Ich hab richtig gemerkt, wie mein Arm plötzlich einfach runter gfalln is”.
Er saß immer mit angespannten Armen auf seinem Stuhl und auch ich konnte beobachten, wie dann während der Ruhephase plötzlich seine Arme locker wurden.
Er fühlte ein “Herunterfallen”. Es war lediglich ein Loslassen, ein locker werden der Muskulatur; die Arme lagen ja auf den Oberschenkeln.
Diese positive Erfahrung, das Strahlen auf dem Gesicht dieses Teilnehmers, war für uns alle, die wir beisammen diese Zeit miteinander verbrachten, ein wunderbares Gruppenerlebnis.
Eine Freude, in einem Moment miteinander geteilt.

Schlaflose Frauen

Ich durfte einen Kurs in einer Gemeinde abhalten, die Teilnehmer kannten sich überwiegend.
überwiegend Frauen, und überwiegend kamen sie, um endlich wieder besser zu schlafen.
Nun, alles darf sein, aber bitte nichts erwarten, war mein Tenor.
In der Befindlichkeitsrunde wurde offen über alles geredet.
Fränkinnen, die das Leben mit fester Hand anpacken und sich engagieren. Auch zum Wohle aller.
Die Schlafprobleme umfassten die gesamte Palette von Einschlafstörungen.
Nicht einschlafen könne, nicht durchschlafen können, viel zu früh aufwachen und warten bis der Wecker endlich schellt.
In diesem Kurs teilte ich Karteikarten aus, mit einer Hausaufgabe drauf, die diese Teilnehmerinnen, wenn sie wollen , sichtbar an einem Platz hinhängen konnten, um daran erinnert zu werden.
UND DAS TATEN SIE AUCH!!
Das muss ich groß schreiben, denn genau das ist der Punkt, warum der Erfolg in dieser Gruppe so richtig groß war.
Schon in der zweiten Stunde kamen Sätze:
“Am Abend nach der Entspannungsstunde konnte ich richtig gut schlafen”, ” am Tag danach auch noch besser”, “ja aber dann scho widder nimmer”.
Irgendwann beklagten sich die Frauen, dass sie am Montag haben nicht schlafen können, oder am Dienstag, Mittwoch usw…
Da musste ich den Fokus auf die Anfänge und den momentanen Zustand lenken, damit der positive Effekt auch entsprechend gesehen wird.
Einsicht bekommen war in dieser Gruppe kein Problem.
SIE waren tatkräftig, sie waren engagiert und sie arbeiteten mit!
Gelerntes übertrugen sie postwendend in ihren Alltag.
Konnten sie nicht schlafen, übten sie und waren fasziniert von der Wirkung.
Hier kam ihnen was zu Gute, was im Leben nicht immer einen Vorteil bringt, nämlich: Nicht Nein sagen zu können. Brav seine PFLLICHT tun. 😉
Auch dieses Thema wurde offen gelegt, um die Unterschiede klarzumachen.
Für sich selbst einzusetzen mit voller Kraft ist einfach wichtig!
In der Schlußrunde der letzten Stunde ließ nicht nur diese Aussage mein Herz hüpfen, aber diese mag ich hier teilen:
” Ich schlaf mittlerweile so gut, dass ich schon Angst bekomm, dass ich da nimmer aufwach”.
Oh mei, wie war das herzig.
Wir konnten daran erkennen, wie die Erfahrung und Gewohnheit wirken. Wie Ängste entstehen und gefestigt werden, selbst wenn die Gewohnheit sich ziemlich negativ auf unser Leben auswirkt.
Nein , das war kein spezieller therapeutischer Kurs.
Einfach nur auf fränkisch und einfach nur “gred worn”. Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.

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